Säule 3a Vergleich 2026: finpension, VIAC oder frankly – welche lohnt sich wirklich?
Über 30 Jahre macht die Wahl des 3a-Anbieters einen Unterschied von bis zu CHF 87'500. Wir haben alle drei verglichen – mit echten Zahlen.
Wir haben die drei Marktführer – finpension, VIAC und frankly – einem Härtetest unterzogen. Mit echten Zahlen, versteckten Gebühren und dem was nach 30 Jahren wirklich übrig bleibt.
Das Wichtigste in Kürze
- finpension hat mit 0.39% die tiefste All-in-Gebühr und die beste Wertschriftendurchdringung (99% Aktien möglich).
- VIAC überzeugt mit der intuitivsten App und 0.41% Gebühr – ideal für Einsteiger.
- frankly punktet mit Schweizer Stabilität (Zürcher Kantonalbank) aber höheren Gebühren von 0.45%.
- Der Unterschied über 30 Jahre beträgt bis zu CHF 87'500 – allein durch die Gebühren.
Gebühren-Vergleich: Kleine Prozente, grosse Wirkung
Alle drei Anbieter arbeiten mit einer All-in-Fee auf dem verwalteten Vermögen. Das klingt nach wenig – aber der Zinseszins-Effekt wirkt hier gegen dich:
| Anbieter | All-in-Gebühr | Max. Aktienanteil | Kosten nach 30 Jahren* |
|---|---|---|---|
| finpension | 0.39% | 99% | CHF 23'400 |
| VIAC | 0.41% | 97% | CHF 24'600 |
| frankly | 0.45% | 95% | CHF 27'000 |
Unsere Empfehlung
Für Kostenoptimierer führt kein Weg an finpension vorbei. Die 0.39% sind ungeschlagen und der hohe Aktienanteil maximiert deine Langfrist-Rendite.
Für Einsteiger ist VIAC die beste Wahl. Die App ist so intuitiv, dass du in 5 Minuten dein 3a-Konto eröffnet hast.
Nutze unseren 3a vs ETF Rechner um herauszufinden, ob sich die Säule 3a für dich überhaupt lohnt – oder ob ein ETF-Sparplan die bessere Wahl ist.
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Letzte Aktualisierung: 10. Mai 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Keine Finanz- oder Anlageberatung.